BioHanf-Öl

Die BioHanf-Pellets bestehen zu 100 Prozent aus biologischem Anbau einer in der EU zugelassenen Nutzhanfsorte auf dem Bioland Hof Werragut in Eschwege-Niederdünzebach. Die Verarbeitung erfolgt in einem ebenfalls öko-zertifizierten Betrieb, der Chattengauer Ölmühle in Gudensberg-Dorla.
BioHanf-Pellets weisen einen hohen Gehalt an essentiellen Fettsäuren, hochwertigem Eiweiß, Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen aus. Das Tier erhält alle lebensnotwendigen Omega 3, 6 und 9 Fettsäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann.
Biohanf-Pellets eignen sich als gesunder Belohnungs-Snack, Futterergänzung, Winterzusatzfutter oder Mineralfutterersatz. Sie wirken positiv auf das Herz-Kreislaufsystem, den Stoffwechsel, Muskelaufbau, Kondition und Ausdauer, Bewegungsapparat, Bindegewebe, Verdauung, Atemwege, Nervensystem, Immunsystem, Haut und beugen Mangelerscheinungen vor.

Empfohlene Tages-Dosierungen:

  • Pferde: bis 500 kg: 50 g / über 500 kg: 70 g
  • Hund: bis zu 10 g pro 10 Kg Körpergewicht
  • Katze: bis zu 5 g
  • Geflügel: Höchstanteile in % in Futtermischungen für Legehennen, Küken, Junghennen: bis zu 10 %
  • Puten, Enten, Gänse: 5 %

Analytische Bestandteile: Rohprotein 39,8%, Rohfaser 16,5%, Rohfett 12%, Rohasche 7%

Wir sind registriert nach der VO (EG) 183/2005 Futtermittelhygieneverordnung Nr. 06 636 013 1131

Wichtige Information für Landwirte! Hanfpresskuchen wurde vor über 10 Jahren durch die Entscheidung der Normenkommission Einzelfuttermittel beim Zentralausschuss der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG) in die sogenannte Positivliste 2 für Futtermittel aufgenommen.
Dies betrifft die Position 2.20.02 für Einzelfuttermittel (Futtermittel-Ausgangserzeugnisse) und ist insofern wichtig, weil alle ISO-Zertifizierungen der Landwirte sich darauf stützen, dass die Landwirte offiziell nur das verfüttern dürfen, was auf dieser Positivliste steht. In der „Beschreibung“ heißt es: „Nebenerzeugnis, das bei der Ölgewinnung durch Pressen der Samen von Hanf (Cannabis sativa L.) anfällt“, unter „Anforderungen (in v.H.)“ Quelle: Gülzower Fachgespräche Band 26

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