BioHanf-Nüsse

Gebinde: 25KG Sack / 500KG Bigbag

Die Nutzung der Hanfsamen (und deren Öle) als Tierfutter ist seit Jahrhunderten gängige Praxis. Beide Samen sind natürliche Quellen für hochwertige Fettsäuren – auch bei Tieren. Das Zufüttern Hanfsamen ist daher hilfreich für die Gesundheit von Haut, Fell, Herz und Kreislaufsystem, sowie Immun- und Nervensystem.

Hanfsamen sind ebenfalls im Tierfutter-Bereich seit Jahrhunderten eingeführt. Die Samen sind insbesondere als Vogelfutter auf dem Markt erhältlich, weil hier der hohe Anteil an ungesättigten Fettsäuren und die Zusammensetzung der Aminosäuren, vor allem der Gehalt an Methionin, einer schwefelhaltigen Aminosäure, besonders wichtig ist. Sie wird zur Eiweißbildung im Ei gebraucht und ist außerdem für die Bildung der Federn von großer Bedeutung. Geflügel, das eine Futterration mit Hanfsamen erhält, kommt so schneller durch die Mauser.

Als Vogelfutter sind Hanfsamen ähnlich hochwertig wie Sonnenblume, Raps und Soja. In der Geflügelfütterung können Hanfsamen aufgrund der hohen Energie und des Gehaltes an schwefelreichen Aminosäuren gut eingesetzt werden. Das beim Hanf ermittelte Fettsäuremuster mit einem Anteil von 75 bis 80 % an mehrfach ungesättigten Fettsäuren stellt eine hervorragende Quelle für die Versorgung an Linol- und Alpha-Linolensäure dar, jedoch ist der Einsatz in Abhängigkeiten Körperfettveränderungen limitiert. Hier müssten bedarfsgerechte Rationen für Küken, Legehennen und Mastgeflügel ermittelt werden.

Studien zeigen, dass das Fettsäurespektrum des Hühnerfutters unmittelbaren Einfluss auf das Fettsäurespektrum im Hühnerei hat. Teilweise werden im Handel bereits Omega-3-reiche Eier als besonders gesunde Eier angeboten. Hanfsamen als Bestandteil des Futters können gut als Omega-3-Lieferanten genutzt werden.

Hanfsamen finden eine sehr breite Verwendung in der Vogelzucht. Für Papageien, Kanarienvögel und andere Ziervögel sind diese Samen ein wichtiger Bestandteil der Nahrung. Insbesondere die Finken (Familie Fringillidae) fressen gerne die Hanf-, aber auch die Leinsamen.

Seiner Vorliebe zu Hanfsamen verdankt der Hänfling sogar seinen Namen. Der lateinische Name für diese Art ist Carduelis cannabina, was auch auf den Hanf zurückzuführen ist. Interessanterweise wird dieser Vogel im Englischen Linnet genannt, was vom Lein stammt, dessen Samen er auch sehr gerne in seine Nahrung aufnimmt.

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